Lutz #Seiler und Jenka Fuchs – #Literatur #Uni

lutz-seiler-jenka-fuchs

Auch an deutschen Universitäten wird fleißig gecastet. Statt der jahrzehntelangen Beschäftigung mit teils sinnfreien Theorien und fernen Vergangenheiten wäre gegenwärtig eigentlich die Gründung von Familien notwendig. Und nicht eine Inszenierung der Wirklichkeit als Theater, um über dieses Theater anschließend wieder deutsche Romane zu schreiben, bis es keine Deutschen mehr gibt. Vom Fuchs werden wir allerdings noch hören.

Lutz Seiler über seinen Roman „Kruso“ (2014):

Aber ich brauchte diese authentischen Ausgangspunkte. Wobei das von Anfang an Literatur war. Beim Schreiben lässt man immer Dinge weg, verändert Details und erfindet etwas dazu. Bis hin zum Fantastischen, zum Beispiel, wenn plötzlich ein toter Fuchs zu sprechen anfängt.
(Thüringische Landeszeitung, 19.04.2015)

Quellen: Goethe-Institut Prag / Zentrum für zeithistorische Forschung Potsdam

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s